Abertausend Labor - passende Ideen durch design-inspirierten Methodik
1976
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Wir Liefern die Rahmenbedingungen

Methode, Raum, Teams

Für mehr als 1500 Geschäftsführer stellt Kreativität die wichtigste Ressource für Unternehmen dar, um mit der Komplexität der globalen Wirtschaft umzugehen.

vgl. IBM Global CEO Study: Unternehmensführung in einer komplexen Welt, 2010

# Kreatives Denken lebt von wechsel­seitigen Impulsen, daher erhöht sich die Leistungs­fähigkeit des Einzelnen im Kontext eines Teams. Dabei spielt die Hetero­genität für die Arbeits­kultur des Teams eine große Rolle. Die Synergie­effekte einer inter­disziplinären Gruppe wirken sich nach­weislich positiv auf die Ideen­generierung aus, da die Team­mitglieder ganz unter­schiedliches Wissen einbringen und einander dabei in­spi­rieren können. Besagte Hetero­genität kann über ver­schiedene Faktoren wie Alter, Ge­schlecht, Kultur, Profession etc. erzeugt werden.

# Kreatives Denken lebt von wechsel­seitigen Impulsen, daher erhöht sich die Leistungs­fähigkeit des Einzelnen im Kontext eines Teams. Dabei spielt die Hetero­genität für die Arbeits­kultur des Teams eine große Rolle. Die Synergie­effekte einer inter­disziplinären Gruppe wirken sich nach­weislich positiv auf die Ideen­generierung aus, da die Team­mitglieder ganz unter­schiedliches Wissen einbringen und einander dabei in­spi­rieren können. Besagte Hetero­genität kann über ver­schiedene Faktoren wie Alter, Ge­schlecht, Kultur, Profession etc. erzeugt werden.

# Die design-­inspirierte Heran­gehens­weise, die kreatives Denken pro­vozieren soll, beinhaltet eine Viel­zahl an Methoden. Auf Grund­lage der aus dem Design Thinking bekannten Prozess­schritte gibt es also unzählige Möglich­keiten, kreatives Denken zielführend und methodisch anwendbar zu machen. Dies fördert nicht nur die Bereit­schaft kreativ zu denken und die Effizienz einer Ideation, sondern vor allem auch die Ent­wicklung eines kreativen Selbst­bewusst­seins und somit das nach­haltige und in den Mitarbeitern unserer Kunden verankerte Inno­vations­potenz­ial.

# Die design-­inspirierte Heran­gehens­weise, die kreatives Denken pro­vozieren soll, beinhaltet eine Viel­zahl an Methoden. Auf Grund­lage der aus dem Design Thinking bekannten Prozess­schritte gibt es also unzählige Möglich­keiten, kreatives Denken zielführend und methodisch anwendbar zu machen. Dies fördert nicht nur die Bereit­schaft kreativ zu denken und die Effizienz einer Ideation, sondern vor allem auch die Ent­wicklung eines kreativen Selbst­bewusst­seins und somit das nach­haltige und in den Mitarbeitern unserer Kunden verankerte Inno­vations­potenz­ial.

# Kreatives Denken braucht kreativen Raum. Daher ist auch die physik­alische Umgebung enorm wichtig. Die aus­gefallene Nutzung der Um­gebung und den darin zur Verfügung stehenden Arbeits­mitteln soll eine un­gewohnte Er­fahrung gewähr­leisten und sich deutlich von der her­kömm­lichen Arbeits­umgebung unter­scheiden. Diese Anders­artigkeit kann schon durch kleine, aber ent­schei­dende Änderungen hervor­gerufen werden. Das Arbeiten im Stehen, im Freien oder mit mobilen Raum­konzepten bspw. führt zu Impulsen, die sich in einer immer gleichen Arbeits­umgebung nicht mehr finden.

# Kreatives Denken braucht kreativen Raum. Daher ist auch die physik­alische Umgebung enorm wichtig. Die aus­gefallene Nutzung der Um­gebung und den darin zur Verfügung stehenden Arbeits­mitteln soll eine un­gewohnte Er­fahrung gewähr­leisten und sich deutlich von der her­kömm­lichen Arbeits­umgebung unter­scheiden. Diese Anders­artigkeit kann schon durch kleine, aber ent­schei­dende Änderungen hervor­gerufen werden. Das Arbeiten im Stehen, im Freien oder mit mobilen Raum­konzepten bspw. führt zu Impulsen, die sich in einer immer gleichen Arbeits­umgebung nicht mehr finden.

Wie wir das machen?

Ohne Umwege und von Innen

1

Austausch

Kick-off Termin und erstes Gespräch

2

Frage Null

Analyse und Problemdefinition

Die Er­fahrung zeigt, dass das De­fi­ni­erte oftmals nicht dem ei­gent­lichen Pro­blem ent­spricht. Im Rahmen der Frage Null soll des­halb das tat­säch­liche Pro­blem er­mit­telt und der Kern der Sache frei­gelegt werden. Denn 50% der Lösung finden sich in der zu­tref­fenden De­fi­ni­tion wieder. Grund­lage dieser De­fi­ni­tion ist es, sich einen ana­ly­tischen Über­blick zu ver­schaf­fen und das Pro­blem in einer kon­kreten Form­ulierung greif­bar zu machen.

3

Provokation

Ideen generieren und testen

Um die eine, ab­so­lut pas­sende Idee pro­vo­zie­ren zu kön­nen, bedarf es aber­tausend vor­heriger Ideen. Denn eine Ideen­quali­tät bedarf immer auch einer Ideen­quanti­tät. Fokus unserer Inno­va­ti­ons­pro­vo­ka­tion liegt auf dem metho­dischen Ent­wick­eln, Fil­tern und Testen von Ideen.

4

Reduktion

Ausarbeitung und Greifbarmachung

Bei der Re­duk­tion wird der Idee eine Form gegeben, um sie greif­bar zu machen. Durch unsere kon­zep­tionelle Kom­muni­kations­qualität können wir Er­geb­nisse sprach­lich form­ulieren und graf­isch kom­muni­zieren. Die zu­sätz­liche doku­ment­arische Auf­bereit­ung dient der Quali­täts­sich­erung und Vor­bereit­ung der Um­setzung.
Als kom­muni­kative Schnit­tstel­le kön­nen wir über die Re­duk­tion hinaus durch ge­zielte Informa­tions­vermit­tlung und die Kon­takte unseres Ex­perten­netz­werks bei der Implemen­tierung der In­no­va­tion un­ter­stützen.

5

Schnittstelle

Unterstützung und Kontakt

#

Die Qualität der
Innovations­provokation
als Prozess liegt vor allem in Ihrer inhalt­lichen Flexibilität.

Als Pro­zess lässt sich Dieser genauestens und völlig indivi­duell auf ganz verschiedene Ziel­setzungen anpassen. Ganz gleich, ob unsere Kunden nach Ideen für eine Produkt­revolution, eine gesteigerte Mit­arbeiter­motivation, die Lösung eines Pro­blems, … suchen – unser Pro­zess unter­stützt sie dabei!