Für wen entwickelt Abertausend Ideen für zukünftige Herausforderungen?
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Keyvisual_2

Echte Innovation …

… entsteht aus der Perspektive des Nutzers

Durch das Zu­sam­men­spiel von Wir­tschaft, Tech­no­lo­gie und das Wis­sen um den Mensch ent­ste­hen nutzer­zen­trierte In­no­va­ti­onen.  Diese In­no­va­ti­onen sind nicht nur öko­no­mische Be­rech­nung, son­dern eine offene Form des Den­kens und ge­le­bter Fort­schritt. Dabei sind sie nach­hal­tig, an­wend­bar und be­frie­digen ein Be­dürf­nis. Um dieses Be­dürf­nis be­frie­digen zu kön­nen, müs­sen wir es aber auch er­ken­nen.

Das dafür wicht­igste Schlüs­sel­ele­ment ist der Me­nsch.  Nach­halt­ige und pass­ge­naue In­no­va­tionen ent­ste­hen nur wenn aus der Sicht des Nu­tzers ge­han­delt wird. Den Nu­tzer uns seine Be­dürf­nisse zu ken­nen bildet die Basis einer jeden In­no­va­tion. Der Fokus unserer Kun­den liegt dem­nach immer auf einem Pro­dukt oder einer Dienst­leis­tung, in deren Mit­tel­punkt der Mensch steht.

Vor der Innovation

kommt die Idee!

Grund­lage einer jeden nutzer­zent­rier­ten In­no­va­tion bil­det stets die eine nutzer­zen­trier­te Idee. Für diese eine Idee be­darf es einer Viel­zahl vor­her­geh­enden Ideen um zu ge­währ­leis­ten, dass sie so­wohl Neu aber auch Anders ist – Ohne Ideen­quantität, keine Ideen­qualität. 

Wir sind der Über­zeu­gung, dass Neue und Andere Ideen vor allem im Ra­hmen des krea­tiven Den­kens ent­ste­hen – der Kern uns­erer Tät­ig­keit. Durch das Zu­sam­men­­füh­ren Multi­dis­zi­pli­närer Teams, der rich­tigen Meth­odik und dem ge­eig­neten krea­tiven Denk- und Arbeits­raum för­dern wir Krea­tives Denken und sorgen so für eine In­no­va­tions­­pro­vo­ka­tion in Ihrem Un­ter­neh­men.

Diese durch uns provozierten neuen und an­deren Ideen er­mög­lichen, bisher un­ge­nutzte Chan­cen zu er­grei­fen, neue Märkte zu er­schließen und die eigene Wett­bewerbs­­po­sition zu stärken. Krea­tives Denken ent­wick­elt sich dabei nach und nach zu einer Halt­ung und kann zu einem positiven Un­ter­neh­mens­­wan­del ver­hel­fen.

Da unser In­no­va­ti­ons-Pro­zess zu jedem Zeit­punkt den Nutzer in den Mit­tel­punkt des Ge­sche­hens stellt und aus des­sen Sicht funk­tio­niert, wird dabei auch ste­tig Wis­sen generiert. Mit diesem Wis­sen um die Be­dürf­nisse des Nu­tzers ist der In­no­va­tions­­pro­zess vor allem auch als Er­ken­ntnis­­pro­zess zu ver­ste­hen.

Wir sind der Überzeugung dass Neue und Andere Ideen vor allem im Rahmen des kreativen Denkens entstehen – der Kern unserer Tätigkeit. Durch das Zusammen­führen Multidisziplinärer Teams, der richtigen Methodik und dem geeigneten kreativen Denk- und Arbeitsraum fördern wir Kreatives Denken und sorgen so für eine Innovations­provokation in Ihrem Unternehmen.

Diese durch uns provozierten neuen und anderen Ideen ermöglichen, bisher ungenutzte Chancen zu ergreifen, neue Märkte zu erschließen und die eigene Wettbewerbs­position zu stärken. Kreatives Denken entwickelt sich dabei nach und nach zu einer Haltung und kann zu einem positiven Unternehmens­wandel verhelfen.

Da unser Innovations-Prozess zu jedem Zeitpunkt den Nutzer in den Mittelpunkt des Geschehens stellt und aus dessen Sicht funktioniert, wird dabei auch stetig Wissen generiert. Mit diesem Wissen um die Bedürfnisse des Nutzers ist der Innovations­prozess vor allem auch als Erkenntnis­prozess zu verstehen.

Was unsere Kunden suchen ist Fortschritt …

… und dieser lässt sich überall erzielen
Serviceinnovation

  • Ideen für neue di­gi­tale Ser­vices und Dienst­leist­ungen oder deren Opti­mierung
  • Ideen, welche die Kunden­zu­fried­enheit stei­gern
  • Ideen, die die User Ex­per­ience des Kun­den ver­bes­sern.
  • Ideen, die ganze Ser­vice De­signs skiz­zieren.

Produktinnovation

  • Ideen für neue Prod­ukte, die ra­di­kale In­no­va­ti­onen her­vor­brin­gen.
  • Ideen für die Ver­bes­serung von Pro­dukten, die zu in­kre­men­tel­len In­no­va­ti­onen führen.
  • Ideen zur Ent­wick­lung von smarten und ver­netz­ten Pro­duk­ten.

Zukunftsgestaltung

  • Ideen, die auf die An­forder­ungen ein­zelner Ge­ner­at­ionen wie die der Gen Y re­agieren und das Un­ter­neh­men attrak­tiv für ent­sprech­ende High Potent­ials machen
  • Ideen, die büro­kra­tische Knoten über­winden und interne Pro­zesse opti­mieren
  • Ideen, die abteil­ungs­über­greif­ende Kom­muni­ka­tion und die Zu­sam­men­ar­beit inter­diszi­plinärer Teams effi­zienter ge­stalt­en.

Interne Strukturen & Prozesse

  • Ideen, die mö­gliche Sy­ner­gie­ef­fekte of­fen le­gen und zur Er­schließ­ung neuer Märkte führen
  • Ideen, mit denen neue Ziel­grup­pen an­ge­spro­chen werden kön­nen
  • Ideen, die den stra­te­gi­schen und un­ter­nehmer­ischen Alter­nativen­raum erweitern

Unternehmenskultur

  • Ideen, die einen, zum Un­ter­nehmen pas­send­en, Un­ter­nehmens­wandel an­stoß­en
  • Ideen, die zu­las­sen, Ge­wohn­tes zu hinter­fragen und Frei­räume für neue Denk­model­le schaffen
  • Ideen, die Un­ter­nehmen gleicher­maßen Robust­heit wie Agi­lität er­mög­lichen.

Human Ressources

  • Ideen, die die Mit­ar­beiter­ent­wick­lung för­dern
  • Ideen, die die Mit­ar­beiter be­fähigen (Weiter­bildungs­maß­nahmen)
  • Ideen, wie die Mit­ar­beiter aktiv an der Ge­stalt­ung der Un­ter­nehmens­kultur mit­wirken können.

Für wen wir es bislang tun

Unsere Kunden
ab_canon_235x145_x2
ab_dpf_235x145_x2
ab_fraunhofer_235x145_x2
ab_morgenstdt_235x145_x2
ab_mori_235x145_x2
ab_pinsider_235x145_x2
ab_polizei_235x145_x2
AB_cor_235x145_x2
AB_emma_235x145_x2
AB_daor_235x145_x2
AB_z2x_235x145_x2
AB_Zeitonline_235x145_x2
ab_hs_235x145_x2
ab_synergien_235x145_x2

Wie wir es bisher gemacht haben

Case Studies
Die passende Idee, die das tatsächliche Problem löst.

IDEO, in­ter­nat­ional agier­ende Design- und In­no­va­tions­bera­tung und Design-Thinking Vor­rei­ter, de­fi­ni­eren in ihrem Vor­gehen eben­falls die Frage Null und lie­fern hier­für ein aus­sage­kräftiges Fall­bei­spiel: Mit der Ge­wichts­re­duk­tion zur Opti­mier­ung eines chi­rur­gischen Werk­zeugs be­auf­tragt, machte sich IDEO an die Er­mit­tlung der Fra­ge Null.
Durch den dabei üblichen un­mit­tel­baren Nutzer­kontakt in Form von Ge­sprä­chen, Be­obacht­ungen und eigenem Nach­voll­ziehen wurde klar, dass sich das Werk­zeug nicht durch ein ge­ring­eres Ge­wicht, sondern viel mehr durch eine an­dere Form opti­mieren ließ.
Die Frage Null de­fi­ni­erte also nicht die Frage nach einem lei­chteren Ma­terial, son­dern einer er­go­no­misch­eren Form. (Quelle: Creative Confidence: Unleashing the Creative Potential Within Us All, Tom und David Kelley, 2015)

IDEO, in­ter­nat­ional agier­ende Design- und In­no­va­tions­bera­tung und Design-Thinking Vor­rei­ter, de­fi­ni­eren in ihrem Vor­gehen eben­falls die Frage Null und lie­fern hier­für ein aus­sage­kräftiges Fall­bei­spiel: Mit der Ge­wichts­re­duk­tion zur Opti­mier­ung eines chi­rur­gischen Werk­zeugs be­auf­tragt, machte sich IDEO an die Er­mit­tlung der Fra­ge Null.
Durch den dabei üblichen un­mit­tel­baren Nutzer­kontakt in Form von Ge­sprä­chen, Be­obacht­ungen und eigenem Nach­voll­ziehen wurde klar, dass sich das Werk­zeug nicht durch ein ge­ring­eres Ge­wicht, sondern viel mehr durch eine an­dere Form opti­mieren ließ.
Die Frage Null de­fi­ni­erte also nicht die Frage nach einem lei­chteren Ma­terial, son­dern einer er­go­no­misch­eren Form. (Quelle: Creative Confidence: Unleashing the Creative Potential Within Us All, Tom und David Kelley, 2015)

Die mutige Idee, die strukturelle Veränderung anstößt.

In nicht we­nigen Firmen un­ter­schied­lichs­ter Größe nimmt die Ge­ner­ation Y einen be­acht­lichen Teil der Be­leg­schaft ein. Deren im Ge­gen­satz zur rest­lichen Be­leg­schaft ver­än­der­te Er­wart­ungs­halt­ung an Kar­riere, Work-Life Ba­lance und Ar­beits­um­welt ge­recht zu werden, stel­lt viele un­serer Kun­den vor eine Her­aus­for­der­ung. Im Rahmen eines ein­tägigen Work­shops mit knapp 100 Mit­arbei­tern zwischen 18 und 30 Jahren wurden des­halb Ideen ent­wick­elt, um die Un­ter­nehmens­kultur für die jungen Mit­ar­bei­ter at­traktiver zu machen und deren Ziele darin auf­zu­greifen. Er­geb­nis des Work­shops waren 40 aus­sage­kräft­ige Ideen, die die Er­wart­ungen der Ge­ne­rat­ion Y an unseren Kunden als Arbeit­geber greif­bar zum Aus­druck brachten. Aktuell be­finden sich be­reits fünf dieser Ideen in der kon­kreten Um­setz­ung.

In nicht we­nigen Firmen un­ter­schied­lichs­ter Größe nimmt die Ge­ner­ation Y einen be­acht­lichen Teil der Be­leg­schaft ein. Deren im Ge­gen­satz zur rest­lichen Be­leg­schaft ver­än­der­te Er­wart­ungs­halt­ung an Kar­riere, Work-Life Ba­lance und Ar­beits­um­welt ge­recht zu werden, stel­lt viele un­serer Kun­den vor eine Her­aus­for­der­ung. Im Rahmen eines ein­tägigen Work­shops mit knapp 100 Mit­arbei­tern zwischen 18 und 30 Jahren wurden des­halb Ideen ent­wick­elt, um die Un­ter­nehmens­kultur für die jungen Mit­ar­bei­ter at­traktiver zu machen und deren Ziele darin auf­zu­greifen. Er­geb­nis des Work­shops waren 40 aus­sage­kräft­ige Ideen, die die Er­wart­ungen der Ge­ne­rat­ion Y an unseren Kunden als Arbeit­geber greif­bar zum Aus­druck brachten. Aktuell be­finden sich be­reits fünf dieser Ideen in der kon­kreten Um­setz­ung.

Die smarte Produktidee, die Zukunft gestaltet.

Ziel­setzung der Zu­sam­men­ar­beit mit dem Welt­markt­führer im Be­reich der Rei­nigungs­geräte und -systeme war ein Kon­zept für die Ent­wick­lung eines smarten, ver­netz­ten Pro­dukts mit spür­barem Kun­den­nut­zen. Sel­biges sol­lte glei­cher­maßen mas­sen­tau­glich wie einzig­artig und ein of­fen­sicht­licher Nutzen­sprung für den Kunden sein. Durch An­wendung ver­schie­dener Kre­ativ­methoden im Rahmen des Design Thinking Pro­zes­ses wur­den fünf über­rasch­ende Kon­zepte ent­wick­elt, die den Aspekt der Rei­ni­gung auf völ­lig neue Felder aus­weiten und gleich­zeit­ig mit mo­der­nster Tech­nik auf ver­schied­ensten Wegen nutz­bar machen kon­nten.

Ziel­setzung der Zu­sam­men­ar­beit mit dem Welt­markt­führer im Be­reich der Rei­nigungs­geräte und -systeme war ein Kon­zept für die Ent­wick­lung eines smarten, ver­netz­ten Pro­dukts mit spür­barem Kun­den­nut­zen. Sel­biges sol­lte glei­cher­maßen mas­sen­tau­glich wie einzig­artig und ein of­fen­sicht­licher Nutzen­sprung für den Kunden sein. Durch An­wendung ver­schie­dener Kre­ativ­methoden im Rahmen des Design Thinking Pro­zes­ses wur­den fünf über­rasch­ende Kon­zepte ent­wick­elt, die den Aspekt der Rei­ni­gung auf völ­lig neue Felder aus­weiten und gleich­zeit­ig mit mo­der­nster Tech­nik auf ver­schied­ensten Wegen nutz­bar machen kon­nten.

Die faszinierende Idee, die Mitarbeiter kreativ denken und sich entwickeln lässt

Die Ver­wäs­ser­ung des Fein­kost­be­grif­fs führt zu einem Be­deut­ungs­ver­lust und ge­nügt auch eta­blier­ten Fein­kost­händ­lern nicht mehr als Al­lein­stel­lungs­merk­mal. Um den­noch weiter er­folg­reich und kon­kur­renz­fähig blei­ben zu kön­nen, müs­sen ab­seits der be­kan­nten Such­fel­der neue Wege ge­gang­en wer­den. Mit Hilfe un­ser­er ver­schied­enen, nutzer­zent­rier­ten Me­thoden wurde ein mehr­schicht­iges Kon­zept ent­wick­elt, dass die Kom­pe­tenz­trä­ger­schaft eines reg­ional be­kan­nten Fein­kost­händ­lers in einer neuen Hal­tung man­ifest­ieren und sel­bigen zu einem Pio­nier in den Rei­hen der Kon­kur­renz machen kon­nte. Als Er­geb­nis der Zu­sam­men­ar­beit und Grund­lage der Um­setz­ungs­phase stand eine auf den Punkt ge­brachte Do­ku­ment­ation mit den greif­bar ge­macht­en Ideen.

Die Ver­wäs­ser­ung des Fein­kost­be­grif­fs führt zu einem Be­deut­ungs­ver­lust und ge­nügt auch eta­blier­ten Fein­kost­händ­lern nicht mehr als Al­lein­stel­lungs­merk­mal. Um den­noch weiter er­folg­reich und kon­kur­renz­fähig blei­ben zu kön­nen, müs­sen ab­seits der be­kan­nten Such­fel­der neue Wege ge­gang­en wer­den. Mit Hilfe un­ser­er ver­schied­enen, nutzer­zent­rier­ten Me­thoden wurde ein mehr­schicht­iges Kon­zept ent­wick­elt, dass die Kom­pe­tenz­trä­ger­schaft eines reg­ional be­kan­nten Fein­kost­händ­lers in einer neuen Hal­tung man­ifest­ieren und sel­bigen zu einem Pio­nier in den Rei­hen der Kon­kur­renz machen kon­nte. Als Er­geb­nis der Zu­sam­men­ar­beit und Grund­lage der Um­setz­ungs­phase stand eine auf den Punkt ge­brachte Do­ku­ment­ation mit den greif­bar ge­macht­en Ideen.